Der Mensch

Der Mensch
besteht aus Leib und Seele

In der Bibel aus den Bibelversen zu lesen: Zuerst kommt der Leib und der Verstand, dann die Seele und der Geist. Beides ist gebunden in einem Leib (menschliche Körper).
Solange wir Leben ist beides eins. Der Unterschied: Der Leib ist vergänglich > lebt nur begrenzt;
die Seele aus Geist bleibt bestehen > und das für immer (ewig).

Alle Materie (auch der Mensch) verändert sich durch Licht oder Finsternis, durch Wärme oder Kälte, alles ist einen bereits vorgegebenen Prozess unterworfen, es ist die (Veranlagung) Vorherbestimmung – aus der Schöpfung.

Was kann der Mensch?

Der Mensch selbst unterscheidet sich von anderen Lebewesen durch seine eigene Art (Schöpfung Gottes)
Er ist viel flexibler gegenüber ähnlichen Lebewesen. Die Entwicklung einer Vielzahl von Fähigkeiten und einer beispiellosen Vielseitigkeit von Verhaltensmustern, befähigen den Menschen auf neue Anforderungen der Umwelt zu reagieren.
Er kann sich die Umwelt (Tiere, Pflanzen, Mineralien, Wasser und Luft, usw.)zu seinem Nutzen machen.
Unser Verstand (Gehirn) hat sich soweit entwickelt, so dass wir in der Lage sind komplizierte Vorgänge aufzunehmen und sie zu verarbeiten.
Es würde an dieser Stelle viele Bibliotheken füllen, wollte ich versuchen die Entwicklung des Menschen zu beschreiben und was er (der Mensch) inzwischen erreicht und gelernt hat.

Ich gehe davon aus, uns als Menschen zu verstehen wie wir heute sind.
Was können wir heute? – auch das ist nicht raufzählbar.
Die vielen unzähligen Möglichkeiten die wir heute haben etwas zu Erstellen, zu Produzieren und zu Gestalten, sind für den Einzelnen kaum begreiflich und in seinen Einzelheiten nicht raufzählbar.
Dies alles bezieht sich allein auf unsere Existenz in dieser irdischen Welt.

Ein Beispiel:
Ein Tischler stellt einen Tisch und die dazugehörigen Stühle her. Aus Holz das er nicht erschaffen hat.
Ich sage dazu: das ist ein Verändern. Der Mensch sagt: ich habe etwas geschaffen.
Hier möchte ich auf die Interpretation unserer Arbeit hinweisen. Wir sagen oft da haben wir etwas Neues geschaffen, erfunden, entdeckt, hergestellt.
Genauer beschaut haben wir immer dazu ein Grundstoff gebraucht, der allerdings schon existierte (nicht aus uns, sondern von der Schöpfung her).
Das lässt sich auf ALLES beziehen was wir als Menschen bewerkstelligen, auch wenn es etwas ganz Neues ist.

Zurück zum Beispiel:
Ein Feuer verbrennt nun alles, den Tisch die Stühle. Wir sagen es ist zerstört, ja eher noch: vernichtet. Nun ist es nicht mehr vorhanden, so wie wir es gesehen hatten. Oft sagen wir auch dazu: es ist beseitigt und in ein Nichts verwandelt.
Ganz richtig wäre diese Aussage auch nicht: denn das Feuer (Hitze) hat das Holz verwandelt:
zum einen in Gase und zum anderen den Rest als Asche. Also nur eine Umwandlung.
Auch diese Interpretation kann auf alles Andere bezogen werden. Alles was wir als “vernichten” bezeichnen, ist doch nur eine “Umwandlung”.

Diese Beispiele können wir auf ALLES beziehen was wir hier auf dieser Erde tun.

Ergebnis: In Wirklichkeit sind wir nur in der Lage vorhandenes zu verändern (Umzuwandeln) – auch diese Umwandlung unterliegt natürlichen Gesetzen (wie die Schöpfung es vorgesehen hat).

Wenn wir etwas tun und “als schöpferisch” bezeichnen, ist dies nicht in dem Sinne zu verstehen, als wenn wir von “der Schöpfung” – als den Ursprung sprechen.
Es wäre korrekter zu sagen: Da habe ich etwas gestaltet.
Damit ist nun stets die Frage, in welchem Sinne meine ich mein Gesagtes?

Fazit:
Wir werden niemals in der Lage sein aus dem “Nichts” etwas zu erschaffen.
Und umgekehrt das Vorhandene in ein “Nichts” aufzulösen.
Das alleine kann nur der “Schaffende”, der Schöpfer, und wir nennen ihn GOTT.

Gott selbst ist nicht aus der Materie die wir kennen, er ist und besteht aus Geist (so nennen wir das).

Er hat in seiner Schöpfung auch den Menschen etwas “Nichtmaterielles” hinzubegeben,
das ist der Geist, unsere Seele (so nennen wir das).

Auf diesen Geist haben wir ein “eingeschränktes Mitwirken”.
Wir können ihn nicht selber herstellen, oder umgekehrt vernichten,
dass alleine bleibt ‚Dem’ vorbehalten der den Geist erschaffen hat – wir nennen ihn GOTT.

Der Geist ist nun mal für uns irdisch gesehen weder sichtbar noch greifbar.
Und wenn er nicht von Materie ist, dann ist er auch nicht diesen Gesetzen unterworfen.

Für uns heißt das: der Geist, die Seele, ist unvergänglich.
Wenn ein Mensch tödlich verunglückt, oder dem Alter entsprechend ablebt, so ist das die “Materie”, aber der Geist ist davon nicht betroffen.

Wenn wir das verstehen, dann werden wir auch acht geben, nicht nur unser irdisches Dasein pflegen, sondern eher bewusster und genauer auf unseren Geist, unsere Seele achten und diese “pflegen”.

Was kann der Mensch? menschenjubel.jpg

Er kann selbst entscheiden welchen “Dingen” er den Vorrang gibt.

Der Wunsch nach Geborgenheit, Zufriedenheit und Liebe ist in uns, wir haben die Möglichkeit darauf ein wenig Einfluss zu nehmen, wenn wir es wollen,
wenn wir die “richtige” Entscheidung treffen.

Was ist für mich (oder für dich) die ‚richtige’ Entscheidung?

>>>>>> (In Untertiteln werden demnächst dazu Themen erscheinen)

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